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Die Hogwartswoche in der 7e von Herrn Upit

26.01.2019: Alles begann mit einer Idee von zwei Mitschülerinnen. In einer Verfügungsstunde machten beide den Vorschlag für eine Hogwartswoche, in der sich alles um Harry Potter drehen sollte. Da wir uns fast einstimmig dafür entschieden, begannen schon bald die Planungen. Es sollte eine einmalige Woche werden, die vor allem durch den außergewöhnlichen Unterricht geprägt sein sollte. Ein paar Verfügungsstunden später hatten wir Ideen und Vorschläge gesammelt. Zum Beispiel sollte der „Sprechende Hut“ uns in unsere Häuser einteilen, an fast allen Tagen sollte es Buffet geben, überall entsprechende Dekoration, Tische, die passend zu den Häusern angeordnet werden sollten, und und und… Tatsächlich wurde fast jede Idee auch angenommen und dementsprechend auch umgesetzt. Ende November war es dann so weit: Am Freitag vor der richtigen Hogwartswoche brachte ein besonders engagierter Mitschüler den „Sprechenden Hut“ mit und wir durften nach vorne kommen, uns wurde der Hut aufgesetzt und unser Haus wurde verkündet. Wir durften vorher natürlich Wünsche zum Haus abgeben, die auch berücksichtigt wurden.

Am Montag ging es dann los. Es gab ein wirklich vielseitiges, leckeres Buffet und tolle Dekoration auf den Tischen der vier Häuser. Überall gab es riesige Harry-Potter-Poster, unseren Hausgeist „Nee doch nicht“, Lichterketten, englische Straßenschilder, selbstgemalte Bilder von Läden aus der Winkelgasse, natürlich mehrere Hogwarts-Logos und selbstverständlich unser schön präsentiertes Buffet. Das gab es übrigens an jedem Tag, außer am Mittwoch. Fast jeden Morgen gab es ein kleines Quiz, womit wir Hauspunkte dazuverdienen konnten. Ach ja, die Hauspunkte… Wir hatten die Chance, jeden Tag eine begrenzte Anzahl an Hauspunkten zu verdienen. Ganz nach dem altbekannten Prinzip in Hogwarts. Wer am Ende der Woche die meisten Punkte gesammelt hatte, gewann natürlich. Jeden Tag gab es Punkte für Pünktlichkeit, Gesprächsregeln, Zusammenhalt und und und… Es gab allerdings auch Zusatzpunkte für zum Beispiel soziale Aktionen gegenüber den anderen Häusern. Letzten Endes lieferten sich die Häuser ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auch der Unterricht war alles andere als gewöhnlich. Alle Lehrer hatten den Lernstoff unserem Motto entsprechend gewidmet. Es gab passende Arbeitsblätter, Challenges oder sogar englische Textstellen aus den Büchern. Alles in einem war es eine einmalige Woche, die viel zu schnell vorbei war. Und ich glaube, nicht nur den Schülern hat ein wenig Abwechslung mal gut getan. ;)

Tanaya Trenz

 

 

Fotos: WG

 

 

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